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Dipl. oec. troph. Maren Krüger, Diabetes- InformationsZentrum e.V. Hilden Dr. oec. troph. Nicolai Worm, München
Serie: Metabolisches Syndrom – Einfluss von Nährstoffen auf den Verlauf Fettstoffwechselstörungen im Rahmen des metabolischen Syndroms Lektorat: Dr. Georg Keller, Apothekerkammer Nordrhein
ABSTRAKT: 15 bis 20 Prozent der erwachsenen Bevölkerung sind in Deutschland von einem metabolischen Syndrom, einer Kombination von Adipositas, Hypertonie und Dyslipoproteinämie, betroffen. Die Dyslipoproteinämien im Rahmen des metabolischen Syndroms (MTS) sind typischerweise gekennzeichnet durch Hypertriglyzeridämie zusammen mit einem erniedrigten HDL-Cholesterin und erhöhtem VLDL-Cholesterinspiegel sowie einer Erhöhung der Small-Dense-LDL-Partikel, die besonders atherogen sind. Die meisten Typ-2-Diabetiker haben ein MTS. Die Veränderung der Ernährungsgewohnheiten spielen in der Therapie von Dyslipoproteinämien neben vermehrter körperlicher Aktivität zur Verminderung des Körperfetts und Erhöhung der Muskelmasse eine entscheidende Rolle. Bereits kleine Veränderungen im Nährstoffspektrum des Speiseplans führen zu einer Verbesserung des Lipidspektrums und damit zu einer deutlichen Reduktion des kardiovaskulären Risikos.
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Erschienen in der Fachzeitschrift „Pharmazeutische Wissenschaft“ |
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